Die St. Pauli Landungsbrücken in Hamburg

Die St. Pauli Landungsbrücken im Hamburger Hafen // Foto: MeerART

Die St. Pauli Landungsbrücken sind beliebter Tourismusmagnet und Flaniermeile. Selbst für uns ist es immer ein Erlebnis. Obwohl wir schon so oft hier waren, lässt man sich jedes Mal von dem bunten Treiben mitreißen.

Egal zu welcher Jahreszeit, an jeder Ecke hört man die Sprachen unterschiedlichster Kulturen die Hamburg besuchen, vermischt wird dieses mit den verschiedensten Darbietungen der Straßenkünstler und lediglich unterbrochen, von den Rufen der Ausflugs-Animateure, die die vielen Touristen zu einer Hafenrundfahrt verführen möchten.

Die St. Pauli Landungsbrücken im Hamburger Hafen // Foto: MeerART

Den größten Reiz der St. Pauli Landungsbrücken machen für uns aber die vorbeifahrenden Schiffe aus. Egal ob es nun die Kreuzfahrt- oder Containerschiffe sind oder die Einlaufparade der Großsegler die immer im Mai, während des Hafengeburtstages statt findet. Hier spürt man einfach die Sehnsucht nach der großen weiten Welt.

Die St. Pauli Landungsbrücken im Hamburger Hafen // Foto: MeerART

Bei den Landungsbrücken handelt es sich um einen zentral gelegenen Verkehrsknotenpunkt, von S-Bahn, U-Bahn und Schiffen im Hamburger Hafen. An ihrem westlichen Ende befindet sich der nördliche Eingang zum Alten Elbtunnel.

Zufahrt zum alten Elbtunnel in Hamburg // Foto: MeerART

Den östlichen Abschluss des Gebäudekomplexes bildet der Pegelturm. Der erste Schiffsanleger wurde 1839 errichtet und diente Dampfschiffen als Anlegestelle, damit sie für damalige Verhältnisse, bequem mit Kohle befüllt bzw. diese gelagert werden konnte.

Fußgänger im alten Elbtunnel in Hamburg // Foto: R. Kerpa

Gleichfalls war damit das Feuer in ihren Kesseln, als mögliche Gefahrenquelle, weit genug entfernt vom eigentlichen Hafen. Der heutige, ab 1907 errichtete Schiffsanleger, besteht aus schwimmenden Pontons, die über zehn bewegliche Brücken vom Festland aus zugänglich sind.

Die St. Pauli Landungsbrücken im Hamburger Hafen // Foto: MeerART

Auf ihnen befinden sich die Geschäfte und die Schiffsanlegeplätze für die Fahrgastschiffe.

Die St. Pauli Landungsbrücken im Hamburger Hafen // Foto: MeerART

Ich fühle mich immer leicht wie in Trance, wenn wir über die Landungsbrücken schlendern. Überall gibt es etwas zu gucken und nie ist es wirklich gleich hier.

Liegestuhl im Beach Club bei den St. Pauli Landungsbrücken in Hamburg // Foto: MeerART

In den zahlreichen Cafés, Restaurants oder Beach Clubs, kann man sich nieder lassen und mit dem tollen Blick auf den Hafen, das bunte Treiben genießen.

Die St. Pauli Landungsbrücken im Hamburger Hafen // Foto: MeerART

Und wer das ganze Mal mit etwas Abstand betrachten möchte, ist auf der anderen Seite (bei den Musicals) besonders gut aufgehoben. An dem kleinen Strandabschnitt finden regelmäßig kleine Treffen von Familien und Freunden statt, die sich ebenfalls nicht an dem Ambiente satt sehen können.

Zwei Astra-Kronkorken am Strand im Hamburger Hafen // Foto: R. Kerpa

Besonders am Wochenende mischt sich das Publikum aus Frühaufstehern, übrig gebliebene Nachtschwärmern und Ausflüglern der besonderen Art. 😉

Die St. Pauli Landungsbrücken im Hamburger Hafen // Foto: MeerART

Hamburg ist nicht nur die schönste Stadt der Welt, Hamburg hat auch den schönsten Hafen. Jedes Mal, wenn wir von woanders herkommen und den Hafen sehen, fühlen wir uns zu Hause.

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