Rezept-Tipp: Grüner Spargel

Grüner Spargel in einer Holzschale zusammen mit Schinken und Parmesan // Foto: R. Kerpa

Grüner Spargel mit Schinken und Parmesan

Frühlingszeit ist Spargelzeit und der grüne Spargel ist für uns ganz besonders lecker.

Im Gegensatz zum weißen Spargel hat er einen kräftigeren Geschmack und man muss ihn nicht mühevoll schälen. Spargel ist außerdem ein regionales Gemüse und damit besonders empfehlenswert.

Zutaten für zwei Personen:
1 Bund grünen Spargel
Geräucherter Schinken (in Scheiben)
Junge Kartoffeln nach Bedarf
1 Handvoll Kirschtomaten
Meersalz, Pfeffer
Olivenöl
Petersilie
Parmesan

Zubereitung:
Als erstes die Kartoffeln waschen und anschließend in Salzwasser kochen. Auch den Spargel waschen und die unteren Enden abschneiden. Der Rest kann bleiben wie er ist, das ist sehr praktisch. 😉

Der Spargel muss nur ca. 15. Minuten gekocht werden, also je nachdem wie lange die Kartoffeln brauchen, diesen dann ebenfalls zum Kochen bringen. In der Zwischenzeit die Schinkenscheiben aufrollen – Menge nach Belieben und eigenem Hunger – und auf den Tellern platzieren. Ordentlich pfeffern und mit geriebenem Parmesan bestreuen.

Wenn die Kartoffeln und der Spargel gar sind, jeweils eine Pfanne mit etwas Olivenöl erhitzen. Die Kartoffeln in der einen und den Spargel zusammen mit den Tomaten in der anderen schwenken. Bei dem Spargel etwas vorsichtiger, nicht dass er zu weich wird und durchbricht.

Sobald sich an den Kartoffeln eine leichte Röstnote gebildet hat, diese auf den Tellern, zusammen mit dem Spargel und den Tomaten anrichten. Frische Petersilie drüber und fertig.

Tipp: Dazu passt ein trockener Rosé besonders gut.

Verfasser: Claudia Kerpa


2 Kommentare zu „Rezept-Tipp: Grüner Spargel“

  1. Thomas Grützmann

    Hallo Claudia! nun ist ja der NORDEN nicht wirklich eine spargelhochburg im gegensatz zu den FRIESENPALMEN 😉 so spass beiseite, habe leider noch keine bilder, aber sobald die saison richtig am start ist, werde ich ein paar photos machen….. aber ich denke auch, das du dir dies sehr gut ausmalen kannst, wie das ganze aussieht! nennen wir es mal „NEONSPARGEL“ man nehme ein paar stangen vom grünen spargel, dann ein paar stangen weisse (die allerdings im safransud gekocht) hier sollte man aber darauf achten, sobald er fertig ist, aus dem sud rauszunehmen und den sud erkalten lassen, danach wieder rein und einen tag im kühlschrank ziehen lassen (der saugt sich dann voll und wird leuchtend gelb) … gas gleiche dann mit roter beete fond (hier eignet sich der saft aus einem fertigglas sehr gut) somit haben wir 4 farben und das sieht auf dem teller mehr wie gut aus, …….. keine angst der spargel nimmt den geschmack von safran und roter beete NICHT an !! sondern behält seinen eigenen geschmack! kann man dann warm servieren, oder eben auch kalt ….. phantasie hast du ganz sicher !! (das du erlaube ich mir einfach mal) GLG

    1. Moin Thomas,
      danke für deinen Kommentar direkt auf unserem Blog. Darüber haben wir uns sehr gefreut. Phantasie habe ich und zwar eine Menge, darum sehe ich auch das Bild von Regenbogenspargel auf meinem Teller. 😉 Wie bist du denn auf die Idee gekommen? Scheinst dich auf jeden Fall ja auch für´s Kochen zu interessieren. Hört sich irgendwie gut an. Von mir aus könnte der Spargel den Geschmack ruhig annehmen, denn der weiße schmeckt doch eh nur nach Wasser, daher finden wir persönlich den grünen irgendwie leckerer. Bald ist es ja soweit, dann werden die Fiesenpalmen durch Spargelbänke abgelöst.
      Dir noch einen schönen Sonntag.
      Herzliche Grüße,
      Claudia

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