Der Rømø Havn

Zum Ausklang des Jahres noch einmal nach Rømø, mit Austernsafari und 4 Gänge Menü // Foto: MeerART / Ralph Kerpa

Mit dem heutigen Beitrag möchten wir euch in eine weitere Hafenstadt am Meer entführen, und zwar in den Hafen von Rømø (Rømø Havn).

Dieser quirlige Fischerei- und Sportboothafen liegt in der Ortschaft Havneby auf der dänischen Insel Rømø in Westjütland. Dort befindet sich auch die Fährverbindung nach Sylt, die von der Rømø-Sylt-Linie genutzt wird. Ausprobiert haben wir sie zwar noch nicht, aber sie gilt als attraktive und kostengünstigere Lösung, um mit dem Auto nach Sylt zu kommen.

Zum Ausklang des Jahres noch einmal nach Rømø, mit Austernsafari und 4 Gänge Menü // Foto: MeerART / Ralph Kerpa

Dafür muss man allerdings den Umweg auf die Insel Rømø in Kauf nehmen, was mit Sicherheit nicht das Schlechteste ist. Oft haben wir schon über die fantastische Insel und die vielen Möglichkeiten berichtet. Wer von Rømø ohne Auto auf die Insel Sylt möchte, kann sein Auto übrigens kostenlos direkt am Anleger parken und so ganz gemütlich einen Tagesausflug auf der anderen Insel genießen.

Momentan sind Ausflüge aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie zwar mit ziemlichen Einschränkungen verbunden, aber vom nächsten Urlaub darf man ja ruhig schon träumen.

Zum Ausklang des Jahres noch einmal nach Rømø, mit Austernsafari und 4 Gänge Menü // Foto: MeerART / Ralph Kerpa

Der Hafen von Havneby ist ein relativ alter Hafen, der früher, wie vielerorts, von den ansässigen Fischern als Ausgangspunkt zum Walfang genutzt wurde. Erbaut wurde der Hafen in den Jahren 1961 bis 1964. Seitdem hat sich nicht allzu viel verändert, bis auf den Anleger für die Rømø-Sylt-Linie, der im Juni 2005 umgebaut wurde, damit die Schiffe der Fähre „SyltExpress“ zwischen den Inseln verkehren können.

Zum Ausklang des Jahres noch einmal nach Rømø, mit Austernsafari und 4 Gänge Menü // Foto: MeerART / Ralph Kerpa

Havneby gilt mit seinen fast 300 Einwohnern als Hauptort der Insel und gerade im Sommer lädt er zum Flanieren ein. In den Fischrestaurants könnt ihr frischen Fisch, Muscheln oder Krabben genießen. Oder ihr schnappt euch ein Fischbrötchen und schlendert gemütlich an der Mole entlang.

Aber auch im Winter gibt es Angebote, wie zum Beispiel eine Austernsafari. Da könnt ihr euch so viele Austern einsammeln wie ihr tragen könnt, um sie dann im Anschluss zu verzehren. Da wir das im letzten Jahr mal ausprobiert haben, verlinke ich euch den Beitrag dazu noch einmal.

Zum Ausklang des Jahres noch einmal nach Rømø, mit Austernsafari und 4 Gänge Menü // Foto: MeerART / Ralph Kerpa

Was kann man in und um Havneby noch alles entdecken?

Als erstes möchten wir natürlich atemberaubende Natur erwähnen. Ihr könnt hier fix zwischen der Meer- und der Wattenmeerseite wechseln und euch dem Naturschauspiel der Gezeiten hingeben. Wer mag kann stundenlang am weitläufigen Strand spazieren gehen, oder zur Abwechslung durch die Wald- und Heidelandschaft streifen.

Südlich des Havneby Hafens vor dem Deich erstreckt sich das Naturschutzgebiet Helmodde, das zahlreichen Vogelarten wie Ringelgänsen, Austernfischern, Wattvögeln, Eiderenten, Pfuhlschnepfen etc. als wichtiger Brut- und Rastplatz dient. Deshalb dürfen die Flächen in der Zeit von April bis Oktober auch nicht betreten werden.

Zum Ausklang des Jahres noch einmal nach Rømø, mit Austernsafari und 4 Gänge Menü // Foto: MeerART / Ralph Kerpa

Auch sportlich könnt ihr euch hier austoben, zum Beispiel beim Golfen und euch im Anschluss zur Belohnung beim Wellness im Feriencenter entspannen.

2 Kommentare zu „Der Rømø Havn“

  1. Angela Lorenz

    Guten Morgen ihr Lieben, da bekommt man wirklich gleich Fernweh. Ich bin mir sicher das sich bis zum Sommer alles wieder etwas beruhigt und wer weiß, vielleicht können wir dann wenigstens nach SPO oder in die Nähe.
    Bleibt gesund und passe weiter auf euch auf

    1. Guten Morgen meine Liebe,

      wir vermissen das Rüherschuschen auf die Insel auch sehr. Aber irgendwann wird es wieder klappen und dann genießen wir alle um so mehr.

      Ganz liebe Grüße zu euch und bleibt gesund,
      Claudia

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