Stadt, Land, Nordsee

Wenn man von der Stadt auf’s Land zieht

Besuch der Hamburger Hallig in der Wintersaison // Foto: Ralph Kerpa

Viele fragen sich wie es ist, von der Stadt auf’s Land zu ziehen, daher möchten wir euch einen kleinen Erfahrungsbericht an die Hand geben, der euch helfen soll Berührungsängste abzubauen.

Was ich nur schnell vorweg nehmen möchte ist, dass dieser Beitrag ausschließlich von unseren eigenen Erfahrungen herrührt. Jeder einzelne macht natürlich seine ganz eigenen und trotzdem sollen unsere Erlebnisse Mut machen und vielleicht auch ein paar Vorurteile abbauen. Wir Menschen sind unterschiedlich geprägt. Wenn man ins Ausland auswandern möchte, ist einem das in der Regel bewusst.

Besuch der Hamburger Hallig in der Wintersaison // Foto: Ralph Kerpa

Selbst in Deutschland lässt sich ein Nord-Süd-Gefälle nicht leugnen. Das fängt bei der Sprache (Dialekte) an und hört bei Traditionen auf. Selbst, wenn man, wie in unserem Fall, im eigenen Bundesland umzieht, lassen sich einige Unterschiede nicht abstreiten.

Die Infrastruktur

Die größte Sorge für viele Städter, die mit dem Gedanken spielen auf’s Land zu ziehen, ist bestimmt die Infrastruktur. Zum Teil mit Sicherheit nicht ganz unberechtigt. Auch wir wollten gewisse Parameter für uns abgeklopft wissen. Ein Auto würde ich mit Sicherheit niemals missen wollen und dennoch scheint es auch ohne zu gehen. Wann immer wir hier oben über das sogenannte platte Land fahren, Bushaltestellen gibt es fast vor jedem noch so abgelegenem Hof. Man ist zwar nicht so flexibel und spontan wie in einer Stadt, aber vom Rest der Welt eben auch nicht komplett abgeschnitten. Alles weitere übernehmen Fahrgemeinschaften.

Besuch der Hamburger Hallig in der Wintersaison // Foto: Ralph Kerpa

Wer in Nordfriesland schon öfters seinen Urlaub verbracht hat, wird sicherlich schnell gemerkt haben, dass viele Geschäfte ihren Mittagspausen auch heute noch treu sind. Ein Umstand, auf den man sich gut und gerne einstellen kann. Auch die Dichte der Geschäfte ist natürlich lange nicht gegeben wie in der Stadt. Es fehlt einem trotzdem an nichts. Letztendlich gibt es alles was man braucht, vielleicht nur nicht in den riesigen Mengen, aber mal ehrlich, leben wir nicht eh viel zu sehr in einer Überflussgesellschaft. Ich finde das Wenige, sogar sehr angenehm und nachhaltig. Du wirst quasi wieder ein wenig dazu gezwungen bewusster zu leben und das ist doch nicht schlecht, oder?!

Behördengänge

Eine ganz neue Erfahrung für gestresste Städter dürfte sein, dass es hier auf dem Dorf keine oder kaum Wartezeiten gibt. Während wir für solche Aktivitäten früher immer mindestens einen Urlaubstag einplanen mussten, brauchst du hier, egal ob beim Einwohnermeldeamt oder bei der KFZ-Zulassungsstelle, nicht zu warten. Zwar mussten wir bei letzterer auch ein sogenanntes Nümmerchen ziehen, aber kaum hattest du es in der Hand, warst du auch schon dran. Alles in allem waren wir innerhalb von zwei Stunden offiziell als Nordfriesen umgemeldet. Und das, obwohl wir dafür zu zwei unterschiedlichen Behörden in zwei verschiedenen Städten fahren mussten. Weiter übertreibe ich auch nicht, wenn ich sage, es hat dank der netten Mitarbeiter sogar Spaß gemacht.

Besuch der Hamburger Hallig in der Wintersaison // Foto: Ralph Kerpa

Die Freundlichkeit

Darum möchte ich beim Thema Freundlichkeit auch gleich weiter machen. Es heißt ja immer die Nordfriesen seien so wortkarg und eigenbrötlerisch. Nun ja, man weiß sich eben mit wenigen Worten zu verständigen. Das trifft übrigens auf ganz Norddeutschland zu. Was aber super auffällig ist, dass uns jeder absolut freundlich gegenübertritt. Ganz gleich wo, ob beim Bäcker, im Supermarkt, auf der Straße oder wie oben schon angedeutet bei Behörden. Die Nordfriesen sind wirklich super nett, freundlich und hilfsbereit. Besonders sympathisch ist, dass du überall gleich geduzt wirst.

Besuch der Hamburger Hallig in der Wintersaison // Foto: Ralph Kerpa

Was man aber auch ehrlicherweise sagen sollte, Nordfriesen sind geduldig, aber nur bis zu einem gewissen Punkt. Hast du einmal versch…, dann wohl für immer.

Total heimelig und gemütlich ist, dass hier alle – ob jung oder alt – platt schnacken. Da bedauere ich zutiefst, dass ich in meiner Familie nie in den Genuss gekommen bin, diesen Dialekt mit in die Wiege gelegt zu bekommen. Im Kreis Herzogtum Lauenburg wird zwar auch noch ein wenig Platt geschnackt, aber nur noch von der älteren Generation, sofern diese ortsansässig und nicht wie bei meinen Vorfahren, Zugereiste aus Ostpreußen waren. Na ja, vielleicht lerne ich es hier eines Tages doch noch.

Besuch der Hamburger Hallig in der Wintersaison // Foto: Ralph Kerpa

Nordfriesische Gemütlichkeit

Nordfriesische Gemütlichkeit gibt es hier an jeder Ecke. Ob bei einem Schnack auf der Straße, oder im Laden. Man kennt sich eben. Diese Gemütlichkeit begegnet dir aber auch, wenn du zum Beispiel einen Handwerker buchst. Zumindest erging es uns so, ganz gleich welches Gewerk, pünktlich kam so gut wie keiner. So manches Mal hatten wir uns gefragt ob man uns vergessen hat. Beim vorsichtigen Nachfragen per Telefon kam eigentlich fast immer die gleiche Antwort. Wenn wir sagen wir kommen, dann kommen wir auch. Diese Einstellung erinnert eher an Südeuropa als an Norddeutschland… aber gut, ein wenig mehr Gelassenheit kann auch uns nicht schaden. 😉

Besuch der Hamburger Hallig in der Wintersaison // Foto: Ralph Kerpa

Im Straßenverkehr

Die Nordfriesen können aber auch ganz anders. Sobald sie in einem Auto sitzen, ist jegliche nordfriesische Gelassenheit dahin. Dann haben alle einen Bleifuß. Wir zum Beispiel wohnen in einer 30iger Zone. 30 km/h ist hier noch nie einer gefahren. Die Geschwindigkeitsangaben gelten hier wohl pro Auge, denn im Schnitt fährt jeder Nordfriese zu schnell. Hängt dir ein Auto im Nacken oder überholt dich, dann ist es mit Sicherheit ein Nordriese. Die fahren als seien sie auf der Flucht. Einen mal drauf angesprochen kam nur ein süffisantes Grinsen mit der Antwort zurück: „120 km/h geht eigentlich immer. Wir haben doch genug Platz auf den Straßen.“ Aber, wer denkt, dass hier nicht geblitzt wird – Fehlanzeige.

Besuch der Hamburger Hallig in der Wintersaison // Foto: Ralph Kerpa

Ach ja… woran man sich auch gewöhnen muss, sehr zum Leidwesen meines Mannes, dreckige Autos. Wenn du nicht willst, dass die Waschstraße zum täglich Brot gehört, musst du dich wohl damit abfinden, dass dein Auto ständig dreckig ist. Genauer gesagt, bei diesen Wetterbedingungen sehen alle nordfriesischen Autos aus, als hätten sie gerade eine Schlammschlacht hinter sich.

Besuch der Hamburger Hallig in der Wintersaison // Foto: Ralph Kerpa

Nordriesen scheinen auch Feuer im Blut zu haben. Zumindest kann ich es mir sonst nicht erklären, warum viele von ihnen auch jetzt noch (November/Dezember) in kurzer Hose anzutreffen sind.

Traditionen und Bräuche

Davon gibt es hier natürlich einige. Da wir nun gerade Mal acht Wochen hier leben und sicher noch einige neue kennenlernen werden, möchten wir uns heute erstmal auf eine beschränken, die zu Silvester stattfindet – das Rummelpott-Laufen. Eine Tradition, bei der zu Silvester die bösen Geister vertrieben werden sollen. Das war uns tatsächlich neu oder anders gesagt, wir hörten bisher nur auf den Inseln davon. Dort hat diese Tradition allerdings schon wieder ganz andere Namen. Auf der Insel Amrum wird diese Tradition Hulken genannt und auf der Insel Föhr ist sie unter Kenkner bekannt.

Rummelpottlaufen (niederdeutsch Rummelpottlopen) ist ein in Norddeutschland und in Nordschleswig (Süd-Dänemark) verbreiteter Heischebrauch, bei dem am frühen Silvesterabend Kinder geschminkt und verkleidet in Gruppen mit einem Rummelpott (auch Brummtopf, dänisch rummelpot oder rumlepot) von Haustür zu Haustür gehen und charakteristische Rummelpottlieder singen oder Reime aufsagen. (Quelle: Wikipedia)

Besuch der Hamburger Hallig in der Wintersaison // Foto: Ralph Kerpa

Während die Kleinen auf möglichst viele Süßigkeiten hoffen, erfreuen sich die Erwachsenen über einen Schluck Schnaps. Wie gut, dass uns ein liebes Pärchen, Monika und Michael, beide leben schon etwas länger in Nordfriesland, darauf aufmerksam gemacht haben. Somit fuhren wir also noch schnell los, um Naschies für die Kinder zu kaufen.

Tja, die Rummelpott-Läufer zogen in der Tat von Haus zu Haus, aber an unserer Tür hatte niemand geklingelt. Warum das so ist, fragten wir uns den ganzen Abend. Die Aufklärung kam dann auch noch um Mitternacht, als wir mit unseren neuen Nachbarn auf der Straße mit einem Glas Sekt auf das Neujahr anstießen. Sie hatten sich schlichtweg nicht getraut zu klingeln, weil sie nicht wussten ob uns dieser Brauch geläufig ist. Von den Naschies zehren wir noch heute…

Besuch der Hamburger Hallig in der Wintersaison // Foto: Ralph Kerpa

Das Leben auf dem Land ist auf alle Fälle wesentlich entspannter und stressfreier. Zum jetzigen Zeitpunkt können wir für uns jedenfalls sagen, dass wir uns in Nordfriesland pudelwohl und herzlich aufgenommen fühlen. Alles weitere wird die Zeit zeigen. Wir halten euch auf dem Laufenden. 🙂

Die Bilder sind alle vom ersten Weihnachtstag auf der Hamburger Hallig aufgenommen und haben mit dem eigentlichen Thema vom heutigen Beitrag gar nichts zu tun, aber ohne wäre ja auch irgendwie blöd.  😉

15 Gedanken zu „Stadt, Land, Nordsee

  1. Moin Moin liebe Claudia
    Danke für diesen herrlichen Bericht, über den ich sehr schmunzeln musste . Ganz sooo ländlich wirds bei uns zwar nicht in Schleswig, aber so ein Provinzstädtchen tickt sicher auch ganz ähnlich… wir sind gespannt….Bitte unbedingt MEE(H)R von Sitten und Gebräuchen und den Menschen im Norden !!!
    Dicker Drücker
    Sabina

    1. Moin du Liebe,

      danke dir…. irgendwie lag mir das am Herzen. Aber vor allem auch deshalb, weil wir hier so positiv überrascht wurden. So herzliche Menschen (flächendeckend) habe ich lange nicht mehr erlebt. Das ist so schön zu erleben. Natürlich gibt es auch hier ein paar urige Käuze, aber die gibt es schließlich überall. Das Leben auf dem Dorf ist eben anders als in der Stadt, aber mit Sicherheit nicht schlechter.

      Ich bin gespannt was ihr uns von Schleswig berichten werdet.

      Ganz liebe Grüße,
      Claudia

  2. Kurze Hosen im Winter…
    geht immer! Da fallen mir spontan gleich drei InselMenschen ein!
    Barfuß durch den Priel, wenn ne WellhornSchnecke lockt, ebenso, allemal besser als nasse Stiefel und Hosen!Kiten im Winter ein Genuss, dies allerdings nur für meine Kinder…
    Amrum grüßt den Rest von NF ❤️

  3. Schön wieder so einen herzerfrischenden Bericht ich liebe dieses erzählen. Ich habe Freunde aus Itzehoe, die Mutter meiner Freundin ist Hamburgerin wenn die Mama anrief und ich da war,wurde mir zuliebe plattdeutsch geschnackt.Ich liebe Plattdeutsch aber nur aus dem Norden. Ich bin vielleicht als Kind vertauscht worden. Lg Gerti

    1. Moin liebe Gerti,

      ach wie schön, freut uns, dass dir unser Beitrag gefällt.
      Plattdeutsch ist ein wirklich sehr gemütlicher Dialekt. Ich hoffe, sehr dass ich ihn irgendwie nochmal lernen werde.

      Euch ein kuscheliges Wochenende gewünscht.
      Liebe Grüße,
      Claudia

  4. Was für ein Mega toller Bericht
    Obwohl ich der Meinung bin, dass auch im Straßenverkehr die Ruhe zu spüren ist … wo man 100 km/h fahren darf , fahren viele mit NF Kennzeichen mit 70 km/h und bei 50 km/h fahren sie gern mit 30 km/h oder …. sie überholen mit Mindestens 120 km/h …

  5. Ich muss es einfach noch mal tun und ein paar der süßen Facebook-Kommentare einfügen. Wäre zu schade, wenn sie im Nirvana verschwinden…. 🙂

    Heide Giese schreibt:
    Schön geschrieben, Claudia, obwohl ich bei 2 Dingen ein kleines „Veto“ einlegen möchte 😉 In all den Jahren habe ich im Winter noch nie jemand mit kurzen Hosen rumlaufen sehen, allerdings viele in sog. Jogginghosen =D zum 2. auf Langeness letztes Jahr habe ich wirklich mal „reinrassige“ Nordfriesen kennen gelernt. Das war schon ein Erlebnis besonderer Art. Super nett, auch ein wenig schweigsam, haben aber dann doch alle meine Fragen beantwortet und waren ausgesprochen hilfsbereit. Da ging selbst mir das Herz auf und Langeness wird mir immer in besonderer Erinnerung bleiben, obwohl ich mich ja schon lange in NF „rumtreibe“, während viele NF’ler mehr quasseln als ich als Rheinländerin. Dagegen bin ich stumm wie ein Fisch 😉 Sind natürlich meine Erfahrungen, kann man sicher nicht 1 zu 1 übertragen und freue mich über weitere Berichte von Dir! Euch ein schönes Wochenende 🙂

    Christiane Ehler schreibt:
    Ach, ist das Mal wieder schön geschrieben. Du sprichst mir aus der Seele. Das mögen die Fehmaraner sicher nicht gerne hören, aber der Menschenschlag in NF ist ein anderer. Unkomplizierter, herzlicher. Överall plattsnacker’s. Mine Wöddeln legen in Polen un Ostpreußen. Bitte de Navers heb ick n beten Platt lernt. 

    Ben Kleinbrecht schreibt:
    schön geschrieben… aber NF‘ler und rasante Fahrer?? Auf der B5 hänge ich ab Tönning entweder hinter einem Tankfahrzeug mit 60 km/h (darf nicht schneller) oder einem NF‘ler mit 80 Highspeed (will nicht schneller). Aber man sollte sich als geborener Süddeutscher die Gelassenheit der Nordfriesen aneignen, ich brauche da noch etwas.. ? Liebe Grüße aus Bargum..

    Monika Mutterer schreibt:

    das mit den kurzen Hosen habe ich in meiner wunderbaren Zeit „da oben“ auch nicht erlebt… aber vielleicht weil ich ja immer nur in den Nachbarkreisen wohnte (SL/FL), das sind natürlich gegen das ländliche NF wahre Ballungszentren 😉 aber toll geschrieben, da kriegt man wieder richtig Heimweh… ich als Schwarzwälderin, die aber 21 Jahre in S-H gelebt hat und heute noch seeeeehr gerne daran zurückdenkt

    Jutta Opelia schreibt:
    Herrlich geschrieben!!!! Aber es ist wirklich so. Ich habe es erlebt, als meine Tochter in den Norden gezogen ist und ich einige Zeit dort war zum Helfen. Wer behauptet, die Friesen seien stur, der war noch nie in Fulda?

    Lisa Jensen schreibt:
    Sehr interessanter Bericht – vieles ist mir als Dänin gut bekannt auch das Platt snakken. Diese Dialekt gibt es mit nur wenige Unterschiede an die ganze Westküste vom DK bis NL. Die ganzen Fotos sind einmalig schön, – ich verstehe SEHR GUT warum Sie sich da wohlfühlen. Alles alles gute für die Zukunft… ????￰゚ヌᄚ

  6. Moin liebe Nordlichter,

    herrlich, Dein Bericht, liebe Claudia! Einfach richtig sympathisch, bodenständig und nachbarschaftlich sind Eure einheimischen Nordlicht-Nachbarn. So hört sich das für mich an. Da würde ich mich auch pudelwohl fühlen.
    Kein Wunder, dass im hohen Norden die glücklichsten Menschen leben.

    Ach, Ihr Lieben, man kann es sich ja nicht immer aussuchen, wo man lebt. Ich freu mich, dass ich ab und an im Jahr wenigstens für einen gemütlichen Urlaub im Norden bin. Ist auch schon mal was.

    Viel Spaß beim weiteren Erkunden alter und neuer Traditionen, ich freu mich auf das Lesen…

    Liebe Grüße
    Martina

    1. Hallo du Liebe,

      danke dir wie süß. Obwohl ich heute das Gefühl habe, dass zwischen deinen Zeilen reichlich Wehmut mitschwingt. Ich hoffe, deine/eure Sehnsucht ist nicht allzu schlimm. Zumal für euch der Norde bzw. eure zweite Heimat in Dänemark beginnt und wie wir nun gerade erfahren durften, dort die Menschen noch wieder etwas anders ticken. Auch hier gibt es natürlich reichlich Unterschiede. Dass, was wir in NF erleben dürfen, hört im Kreis Schleswig-Flensburg zum großen Teil schon wieder auf. Von daher ist es ein, hm… wie finde ich dafür mal die richtigen Worte… schon fast ein Wunder, was wir hier erleben dürfen. Und wie ich aus den zahlreichen Kommentaren aus den sozialen Netzwerken lesen darf, wirklich Normalität. Also nicht auf uns bezogen, sondern generell. Das ist großartig.

      Wir werden dich sowohl mit den nordfriesischen, als auch mit den dänischen Entdeckungen auf dem Laufenden halten.

      Ganz liebe Grüße nach Düsseldorf,
      Claudia

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Ich habe verstanden und stimme zu.