Langenhorn: Ein Dorf, das zur Heimat wurde

Das idyllische Naturschutzgebiet Langenhorner Heide in Nordfriesland // Foto: MeerART / Ralph Kerpa

Bisher haben wir euch schon alle erdenklichen Orte und Landschaften an unseren beiden Küsten vorgestellt. Jetzt wird es langsam mal Zeit, dass wir euch unser nordfriesisches Heimatdorf Langenhorn vorstellen. Und ich schätze, ihr werdet genauso überrascht sein wie wir.

Denn Langenhorn steckt voller schöner Überraschungen, die einem oft erst beim genaueren Hinsehen auffallen. Das ist wohl der Bauweise als typisches Straßendorf geschuldet, denn Langenhorn macht seinem Namen als langes Horn alle Ehre. Die Dorfstraße und Hauptverkehrsader der Gemeinde ist gute 6,5 Kilometer lang und gibt einem schon mal das Gefühl, nie enden zu wollen. Um Langenhorn wirklich zu entdecken, darf man eben nicht nur durchfahren, sondern es lohnt sich, die Hauptstraße mal zu verlassen.

Impressionen aus der Gemeinde Langenhorn in Nordfriesland // Foto: MeerART / Ralph Kerpa

Wie so oft bei kleinen Gemeinden, setzt sich auch unsere aus mehreren Ortsteilen zusammen, und zwar aus West-Langenhorn (da wohnen wir), Ost-Langenhorn, Lohheide, Mönkebüll und dem nördlich in der Marsch gelegenen Efkebüll. Letzteres war sogar mal eine Hallig.

Das idyllische Naturschutzgebiet Langenhorner Heide in Nordfriesland // Foto: MeerART / Ralph Kerpa

Mit gut 3.000 Einwohnern ist unser Dorf auch gar nicht mal so klein. 😉 Aber genug zu den Daten und Fakten, die kann man schließlich auch auf der – zugegeben ziemlich veralteten – Gemeindeseite nachlesen. Wir möchten euch natürlich unsere Impressionen vorstellen.

Das idyllische Naturschutzgebiet Langenhorner Heide in Nordfriesland // Foto: MeerART / Ralph Kerpa

Alle Wege führen nach Langenhorn

Was uns schon ziemlich früh aufgefallen ist, ist dass viele Wege nach Langenhorn führen. Ich glaube, im Umkreis gibt es keine weitere Gemeinde, die schon so frühzeitig auf den Verkehrsschildern zu finden ist, ganz gleich von wo man kommt. Wir hören zwar immer wieder, wenn wir gefragt werden wo wir wohnen, dass es ab vom Schuss ist, aber das stimmt gar nicht. Unser Dorf liegt tatsächlich ziemlich zentral. Die Infrastruktur ist klasse und alles was man zum Leben braucht, gibt es hier eh. Wir haben sogar einen Bahnhof der uns sowohl nach Hamburg als auch nach Westerland bringt. Und überhaupt führt anscheinend kein Weg an Langenhorn vorbei.

Das idyllische Naturschutzgebiet Langenhorner Heide in Nordfriesland // Foto: MeerART / Ralph Kerpa

Als wir damals noch mit den ersten Renovierungen zugange waren, sagte uns mal ein Verkäufer aus Husum, dass Langenhorn die „Boom-Town-City“ zu sein scheint. Da wollen momentan irgendwie alle hin. In der Tat, Langenhorn wächst. Es gibt viele neue Baugebiete und selbst in den alten gibt es eine bunte Mischung aus Einheimischen oder Zugereisten wie wir. Auch die Bauweise ist erfrischend vielfältig.

Impressionen aus der Gemeinde Langenhorn in Nordfriesland // Foto: MeerART / Ralph KerpaImpressionen aus der Gemeinde Langenhorn in Nordfriesland // Foto: MeerART / Ralph Kerpa

Es gibt noch viele tolle gepflegte Reetdachäuser, eines schöner als das andere. Am alten Dorfplatz fielen Ende der 1950er Jahre – ich glaube, es waren 15 Stück – einem Brand zum Opfer. Auch unser Walmdachhaus ist ein Neubau nach dem Brand. Moderne Friesenhäuser oder Holzhäuser im skandinavischen Stil lassen das Ortsbild zudem sehr erfrischend aussehen.

Impressionen aus der Gemeinde Langenhorn in Nordfriesland // Foto: MeerART / Ralph Kerpa

Langenhorn besitzt eine grüne Lunge

Langenhorn ist richtig schön grün. Ob an der alten Dorfstraße, wo jede Menge alte und hohe Bäume stehen oder bei uns in West-Langenhorn. Die Straßen sind gesäumt von richtig schönen Baumalleen unterschiedlichster Art. Im Frühling, wenn sie blühen, summt und brummt es nur so von Insekten. Auch viele Vögel und Eichhörnchen fühlen sich darin wohl und schön anzusehen sind sie allemal.

Das idyllische Naturschutzgebiet Langenhorner Heide in Nordfriesland // Foto: MeerART / Ralph Kerpa

Überall verteilt im Dorf gibt es landwirtschaftliche Flächen, die ebenfalls für jede Menge Grün sorgen. Meistens sind sie von Tieren beweidet, so dass immer mal wieder Rufe von Schafen, Kühen, Pferden und Hühnern zu uns rüber schallen. Das fühlt sich richtig nach heiler Welt an.

Besonders gut gefällt uns auch, dass die Bürger von Langenhorn – bis auf ein paar Ausnahmen, aber die gibt es wohl überall – ihre Grundstücke sehr gepflegt halten. Auch das wertet so eine Gemeinde natürlich ganz schön auf.

Impressionen aus der Gemeinde Langenhorn in Nordfriesland // Foto: MeerART / Ralph Kerpa

Seitdem wir unser Atelier eröffnet haben und viele von euch uns in ihrem Urlaub besucht haben, hören wir von jedem eigentlich immer dasselbe. Wow, ist das schön hier. Das hätten wir so nicht erwartet. Tja, wir damals auch nicht. Um so glücklicher sind wir, dass der Zufall es so wollte, dass wir hier gelandet sind. Wir hoffen sehr, dass auch wir mit unserem Haus und dem dazugehörigen Atelier „MeerART för to Huus“ dazu beitragen, den alten Ortskern schöner zu gestalten.

Das idyllische Naturschutzgebiet Langenhorner Heide in Nordfriesland // Foto: MeerART / Ralph Kerpa

Mal abgesehen davon, dass wir es nur fünf Minuten bis zur Nordsee haben, uns die nordfriesischen Inseln und Halligen zu Füßen liegen, es nicht weit bis zur Schlei oder Ostsee ist, unsere nächsten Nachbarn die Dänen sind und auch Hamburg, das Tor zur Welt, eben nicht aus der Welt ist, wissen viele nicht, dass wir einen Wald besitzen. Was, wenn man Nordfriesland kennt, nicht gerade eine Selbstverständlichkeit ist. Mehr noch, wir haben sogar ein richtig tolles Naturschutzgebiet, das zum Wandern und Entdecken einlädt. Gemeint ist die Langenhorner- und Bordelumer Heide. Von uns sogar fußläufig erreichbar. Ein wahres Naturträumchen, das tatsächlich nur beim genauen Hinsehen entdeckt wird.

Das idyllische Naturschutzgebiet Langenhorner Heide in Nordfriesland // Foto: MeerART / Ralph KerpaDas idyllische Naturschutzgebiet Langenhorner Heide in Nordfriesland // Foto: MeerART / Ralph Kerpa

Das rund 198 Hektar große Naturschutzgebiet umfasst aber nicht nur Heideflächen, sondern auch Wald, Grünland und ehemalige Fischteiche, die nicht mehr bewirtschaftet werden. Bei den Heideflächen handelt es sich um eine besonders vielfältige atlantische Heide.

Das idyllische Naturschutzgebiet Langenhorner Heide in Nordfriesland // Foto: MeerART / Ralph Kerpa

Es gibt sowohl die ganz trockenen Bereiche mit Sandheide, aber auch anmoorige mit Feuchtheide und zahlreichen geschützten und seltenen Pflanzenarten. Durch das Naturschutzgebiet verläuft ein Rundwanderweg mit Schautafeln und einem Heidelehrpfad.

Das idyllische Naturschutzgebiet Langenhorner Heide in Nordfriesland // Foto: MeerART / Ralph Kerpa

Uns erinnert die Heidelandschaft ein wenig an die auf unserer HerzensInsel Amrum, auch wegen des Bohlenwegs, der beim Überqueren so lustig schwingt. Wenn wir die Landschaft durchstreifen, sagen wir immer liebevoll „unser kleines Amrum vor der Haustür“ zu ihr.

Das idyllische Naturschutzgebiet Langenhorner Heide in Nordfriesland // Foto: MeerART / Ralph Kerpa

Der Friedrich-Paulsen-Platz

Jetzt kommt ein wenig Patriotismus auf, denn für uns ist natürlich der alte Dorfkern mit der Kirche, der Schmiede und dem alten Marktplatz die schönste Ecke von Langenhorn. Vielleicht auch, weil hier schon so viel Geschichte geschrieben wurde. Urkundlich erwähnt wurde Langenhorn bereits im Jahre 1352 und wenn ich mir vorstelle, was hier früher allein nur auf dem Marktplatz für ein Leben herrschte, dann würde ich gerne noch einmal eine Zeitreise machen. Eine weitere Besonderheit ist mit Sicherheit die Erteilung des Marktrechtes gewesen, die seit dem Jahre 1681 dem Dorf erlaubte, dreimal im Jahr einen Vieh-, Pferde- oder Krammarkt abzuhalten.

Impressionen aus der Gemeinde Langenhorn in Nordfriesland // Foto: MeerART / Ralph Kerpa

Die alte Schmiede, in der damals die Maueranker für die Kirche hergestellt wurden, hat die Gemeinde restaurieren lassen, um sie wiederzubeleben. Mit Erfolg. Seit nunmehr 25 Jahren betreibt Falko Drochner, ein Bildhauer aus Hamburg, die Schmiede und schmiedet dort u.a. die Beschläge für eine hiesige Tischlerei, die hochwertige Friesentore und -bänke baut. Und genau dazwischen sind wir mit unserem Häuschen und dem Atelier.

Impressionen aus der Gemeinde Langenhorn in Nordfriesland // Foto: MeerART / Ralph Kerpa

Seinen heutigen Namen hat der Dorfplatz übrigens erst seit dem 16. September 2012. Da fand die Einweihung des Friedrich-Paulsen-Denkmals mit einer Gedenkveranstaltung in der benachbarten Langenhorner St. Laurentius-Kirche statt und in dem Zuge wurde der Platz in Friedrich-Paulsen-Platz umbenannt. Meist ist es ruhig auf dem Platz, es sei denn, hier findet das alljährliche Sommerfest statt. Dann steppt der Bär. Das lustige Treiben beginnt mit einem Flohmarkt, der über die Landesgrenzen hinaus bekannt ist. Mal gucken was uns erwartet, denn es findet morgen statt und für uns ist es das erste Mal.

Die Orgelsommer

Dafür herrscht in der bereits im Jahr 1240 errichteten St.-Laurentius-Kirche um so mehr Leben, vor allem im Sommer. Über mehrere Wochen finden jeweils am Dienstag Abend Konzerte statt, die tatsächlich gut besucht sind. Das ist richtig schön mit anzusehen. Da die Parkplätze vor der Kirche nicht reichen, verwandelt sich der Marktplatz kurzum in einen riesigen Parkplatz.

Impressionen aus der Gemeinde Langenhorn in Nordfriesland // Foto: MeerART / Ralph Kerpa

Wir fühlen uns an diesem Flecken jedenfalls pudelwohl und genießen das ruhige und entspannte Ambiente. Und irgendwie schreit der Platz auch nach mehr. Mehr Kreativität, mehr Gemeinschaft und mehr Lebensfreude. Mal gucken, was die Zeit so mit sich bringt. Wir freuen uns drauf. 😉

Mehr möchte ich jetzt erstmal nicht verraten, außer… kommt uns doch einfach besuchen. 🙂

11 Gedanken zu „Langenhorn: Ein Dorf, das zur Heimat wurde

  1. Moin liebe Nordlichter,

    ein wunderschöner Bericht über Euer bezauberndes Dorf, das für mich so einen liebevollen Bullerbü-Charakter hat. Obwohl ich zugeben muss, dass ich ja gar nicht so riesig viel vom Dorf gesehen habe. Aber das war ganz, ganz schön.
    Euer Dorf vermittelt das Gefühl des „Hier-ist-die-Welt-in-Ordnung“, ein warmes, heimeliges Gefühl. Herrliche Ruhe, Beschaulichkeit, keine Hektik. Für uns hier in der Stadt die pure Idylle. Ich freue mich sehr für Euch, dass Ihr Euer Fleckchen gefunden habt.

    Liebe Grüße
    Martina

    1. Hallo du Liebe,

      danke dir. Da hast du Recht… hier hast du wirklich noch das Gefühl von heiler Welt und das genießen wir jeden Tag aufs Neue. So sicher, so frei, so unbeschwert haben wir uns lange nicht mehr gefühlt und dann noch die wundervolle Natur um uns herum. Selbst unser Garten ist voller Frösche und Kröten, und das, obwohl wir nicht mal einen Teich besitzen. Ich hoffe sehr, dass uns diese Idylle hier noch ganz lange erhalten bleibt.

      Ganz liebe und sonnige Grüße von der Westküste,
      Claudia

  2. Liebe Nordlichter ein ganz wundervoller Bericht über Euer heimeliges Dorf,macht Lust auf Urlaub dort, war früher, das heißt 2010 das letzte Mal in Nordfriesland und zwar in Vollerwiek ca. 8 km von St Peter-Ording entfernt, leider ist mein Mann vor 6 Jahren verstorben und ich habe keinen Führerschein, mir blutet das Herz, das ich nicht mehr in den hohen Norden komme 1000 km von der Pfalz!!! Vielleicht klappt ja doch mal mit demReisebus Glg. W. Seger

    1. Moin liebe Waltraud,

      schön, dass dir unser Beitrag gefällt. Wir genießen unser Leben hier und sind einfach glücklich.
      Dass du Nordfriesland vermisst kann ich gut nachvollziehen, aber als kleinen Tipp. Wie ich im Beitrag schon schrieb, gibt eine ziemlich gute Bahnverbindung. Von daher sollte einem Besuch eigentlich nichts im Wege stehen.

      Ganz liebe Grüße von der Westküste,
      Claudia

  3. Moin Moin!
    Euer Bericht macht richtig Lust auf mehr!
    Als Kind wurde ich von meinen Eltern in den Südwesten Deutschlands „verschleppt“, die Heimat meines Vaters. Sicher hatte ich mich mit der Zeit an meine neue Heimat gewöhnt. War mit einem Schwaben verheiratet, habe zwei inzwischen erwachsene Söhne und einen tollen Job.
    Je älter ich werde, umso mehr zieht es mich aber wieder zurück in meine alte Heimat. Ich versuche, jedes Jahr einen Teil meines Urlaubs dort zu verbringen. Ich bin am Überlegen, ob ich, wenn ich in Rente gehe, mir im Land zwischen den Meeren eine kleine Wohnung suche. „Black to the Roots“ sozusagen. Nächstes Jahr wollen meine Söhne meine alte Heimat kennenlernen, und wir planen einen gemeinsamen Urlaub. Ein erster Schritt zurück…?
    Eure Beschreibung von Langenhorn bestärkt meinen Wunsch!
    Wenn’s klappt, werde ich euch nächstes Jahr heimsuchen, und bin schon sehr neugierig auf euren Heimatort.

    Bis dahin, alles Liebe
    Anja

    1. Moin liebe Anja,

      ach wie schön, freut uns, dass dir unser Beitrag Mut macht.

      Tja, das ist wohl so… wenn man irgendwo seine Wurzeln hat, dann zieht es einen oft zurück. Bisher fühlten wir uns beide immer ein wenig heimatlos, aber das hat sich in NF total geändert. Wir haben als Nordlichter zwar nur den Kreis gewechselt und nicht gleich ein ganz anderes Bundesland gewählt, aber man soll trotzdem nicht glauben, was es für Unterschiede gibt. Wir gehören „gefühlsmäßig“ einfach hier hin.

      Das ist doch ein guter Anfang… wer weiß wie es deinen Kindern gefällt und manchmal tut es einfach auch gut sich wieder zu verändern. Und sei es nur „back to the roots“ 🙂

      Ich drücke dir auf alle Fälle die Daumen.

      Ganz liebe Grüße von der Westküste,
      Claudia

  4. Na Ihr Beiden,
    Da sucht man den Schmid und wen fragt man?
    Zwei sympatische Künstler Kollegen, die es ebenfalls in diese friedliche Idylle verschlagen hat.
    Ich stand auf dem Deich. Die jodhaltige Briese wehte vom Meer. Ich genoss die weiche, samtige Luft.
    Ein Geschenk Gottes.
    Ein richtiger Schritt, das bekannte „blaue Haus“ in Bonn einzutauschen gegen Freundlichkeit und gesundes Umfeld.
    So muss es Euch wohl auch widerfahren sein. Eine weise Entscheidung.
    Und schon wieder hat der Schnack länger gedauert.
    Die Schmid macht Mittag.
    Aber das macht nichts, die Begenunung mit Euch hat mich dafür entschädigt.
    Wir sehen uns wieder.
    Die Einweihungsparty rückt näher.
    Gruss Peter

    1. Moin Peter,

      so spielt wohl das Leben und ganz besonders in Nordfriesland. Herzliche und offene Menschen trifft man überall auf der Straße und von der guten Luft mal ganz zu schweigen. 😉

      Nein im Ernst, hier zu leben ist schon etwas ganz besonderes und wir freuen uns riesig, wenn das immer mehr Menschen so sehen, denn NF hat wirklich ganz viel Potential. Da kann man gut und gerne auch „blaue Häuser“ für aufgeben. Außerdem hast nirgends so einen schönen und weiten, blauen Himmel wie hier. Für uns ist es das reale Paradies.

      Viel Kraft weiterhin beim Einrichten und bis die Tage.

      Herzlichst,
      Claudia und Ralph

  5. Moin liebe Claudia,

    ich habe mich ja schon lange nicht mehr hier zu Wort gemeldet.
    Im Moment erschlägt mich die Hitze wirklich. (Ich bin ja schließlich auch nicht mehr die Jüngste =) )
    Natürlich freue ich mich über den Sommer, auch wenn er es in diesem Jahr – bis auf ein paar angenehm kühlere Tage – doch ein bisschen zu gut mit uns uns meint.
    Ich verkrieche mich dann einfach in der Wohnung und beschäftige mich mit schönen Dingen wie Musik hören und Lesen.
    Und wenn es denn hoffentlich bald ein bisschen kühler wird, mache ich mich auch endlich mal auf den Weg zu Euch. Ich bin nämlich nach Deiner schönen Beschreibung Eurer neuen Heimat wirklich neugierig auf Euer neues Zuhause.

    Liebe Grüße aus Elmshorn und bis bald
    Karin <3

    1. Moin liebe Karin,

      schön mal wieder von dir zu hören. Ja, die Hitze ist bestimmt nicht für jeden leicht zu verkraften. Wir können das noch ganz gut ab und genießen einfach.

      Unsere Heimat und ganz besonders auch Langenhorn ist einfach schön. Ich glaube, ihr würdet euch hier sehr wohl fühlen und die Langenhorner Heide beim Spaziergang sehr genießen. Auf euren/deinen Besuch freuen wir uns natürlich.

      Bis ganz bald und herzliche Grüße,
      Claudia

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