Rezept-Tipp: Heringssalat

Rezept-Tipp: Heringssalat // Foto Ralph Kerpa

Eines der traditionellen Gerichte in unserer Küche ist wohl der Heringssalat. Das Schöne ist, es gibt ihn in so vielen Varianten. Mit Pellkartoffeln und Spiegelei, mit Bratkartoffeln oder Sellerie u.v.m. Hauptsache frisch und lecker.

Unser Rezept-Tipp von heute ist eine Variante, die mich ganz stark an mein Zuhause erinnert, denn meine Mutter bereitete immer einen ganz ähnlichen Heringssalat zu, meist zum Wochenende. Freitags kam bei uns immer der Fischmann und brachte  den frischen Hering und am Samstag gab es vom Bäcker dazu die frischen Brötchen oder ein leckeres Schwarzbrot. Yummie … 😉

Zutaten für vier Personen:

500 g Matjesfilets
350 g Rote Beete (gekocht)
300 g Gewürzgurken
4-5 Äpfel (sauer)
1 Zitrone
Petersilie (nach Belieben)
400 ml Mayonnaise

Zubereitung:

Für den Heringssalat die Äpfel schälen und das Kerngehäuse entfernen. Gewürzgurken, Äpfel und die gekochten Rote Beete in Würfel schneiden. Die Matjesfilets abtupfen, ebenfalls in Würfel schneiden und mit den anderen Zutaten in eine mittelgroße Schüssel geben. Die Petersilie waschen, trocknen und fein hacken, über die anderen Zutaten streuen und alles gut vermengen. Im Anschluss die Zitrone auspressen und den Saft zusammen mit der Mayonnaise in die Schüssel geben. Alles noch einmal gut durchrühren und 2-3 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen.

Tipp: Der Heringssalat schmeckt richtig lecker mit einem vollmundigen Vollkornbrot oder einem ofenfrischen „Riverside Baguette“. Viel Spaß beim Nachkochen und lasst es euch schmecken.

Verfasser: Ralph Kerpa

 

2 Gedanken zu „Rezept-Tipp: Heringssalat

  1. Moin Ihr Lieben,
    ach, das hört sich köstlich an. Und da ich Heringssalat liebe (Fisch esse ich ja, Fleisch nicht), mache ich den auf jeden Fall einmal.
    Und irgendwie kommt Ihr damit auch genau zur rechten Zeit für die närrische Zeit hier und manchen Kater – nicht bei mir… ;-).
    Einen schönen Wochenstart und viele liebe Grüße
    Martina

    1. Moin liebe Martina,

      das freut mich. So frisch gemacht ist er auch echt lecker. Vor allem genießbar ohne die blöden Konservierungsstoffe. 😉
      Schön finde ich auch das wiederaufleben lassen von alten Kindheitserinnerungen, in diesem Fall von Ralph.

      Viel Spaß beim Ausprobieren ob mit oder ohne Kater. 😉

      Liebe Grüße,
      Claudia

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