Archiv für den Monat: April 2014

Der Bootshafen von Kühlungsborn

Der Bootshafen von Kühlungsborn // Foto: MeerART

Häfen gehören genauso zum Meer wie Muscheln zum Strand. Egal ob Fischerei- oder Yachthafen, immer geht ein wenig Nostalgie und Fernweh von ihnen aus. In unserem Blog haben wir nun schon so viele Häfen vorgestellt, da wollten wir den Bootshafen von Kühlungsborn auch nicht vorenthalten.

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Kühlungsborn – Seebad mit „mexikanischem“ Flair

Kühlungsborn – Seebad mit “mexikanischem” Flair // Foto: MeerART

Kühlungsborn ist ein wenig wie Disneyland, wunderschön und irgendwie auch unwirklich. Die mediterrane Bäderarchitektur erinnert mich an manchen Stellen total an Mexiko. Auch wenn es für Norddeutschland eher ungewohnt ist, finde ich das total klasse, gerade weil wir selber privat das Mexikanische mit dem Maritimen mischen. Aber auch die historischen Stadtvillen um 1900 haben nach wie vor ihren Platz hier. Sie sind architektonische Denkmäler und komfortable Hotels zugleich. Mal ein Turm, mal ein Erker oder Balkone in allen erdenklichen Formen, alle eigenwillig für sich. Jedes Gebäude hat seinen eigenen Charakter, zeugt von bewegter Geschichte und verleiht dem Ort eine einmalige Ausstrahlung.

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Das U-Boot- und Marine-Ehrenmal an der Kieler Förde

U-Boot-Ehrenmal Möltenort // Foto: MeerART

Wie ihr an unseren Berichten dieser Woche gesehen habt, waren wir in Laboe und in Möltenort. Die Eindrücke bei den Denkmälern waren so nachhaltig, dass wir uns entschlossen haben darüber einen kleinen Extrabeitrag zu machen. Zum einen, weil es ein Teil der deutschen Geschichte ist und zum anderen, weil es daran erinnern soll wie schlimm Kriege sind und das sinnlose Sterben von Menschen.

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Laboe – Zwischen Hafen und Marine-Ehrenmal

Marine-Ehrenmal und das U-Bootmuseum U995 in Laboe // Foto: R. Kerpa

Nach Heikendorf sollte unser nächster Stopp Laboe sein. Das Ostseebad liegt direkt am Ostufer der Kieler Förde und ist quasi das Tor zur Dänischen Südsee. Für viele ist Laboe durch das Marine-Ehrenmal ein Begriff, welches an die gefallenen Seeleute beider Weltkriege erinnert und schon von weitem sichtbar ist. Was viele nicht wissen ist, dass der Ort mit seinem Oberdorf an die Grundstruktur eines Runddorfes angelegt wurde. Die Entstehungszeit für die in der Probstei typischen Angerdörfer reicht weit in das Mittelalter zurück. Für heute wollten wir uns aber den Hafen und das U-Boot 995 näher anschauen.

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Der Möltenorter Fischereihafen

Fischkutter mit Protestplakaten gegen die rot-grüne Fischereipolitik an ihrem Liegeplatz im Hafen von Heikendorf/Möltenort // Foto: MeerART

Als wir uns den Fischereihafen von Möltenort genauer anguckten, fielen uns die vielen Protestplakate zu „Habecks grün-roter Fischpolitik“ auf, die an etlichen Fischkuttern befestigt waren. Das haben wir zum Anlass genommen, uns einmal mehr mit der Fischerei an sich auseinander zu setzen. Was macht einen Fischereihafen überhaupt aus?

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Heikendorf – Wohnen mit Urlaubsflair

Fischerboote an ihrem Liegeplatz im Ostseehafen von Heikendorf/Möltenort // Foto: MeerART

Das Ostseebad Heikendorf liegt am Ostufer der Kieler Förde zwischen Mönkeberg und Laboe. Auf unseren Touren sind wir schon oft durch den Ort gefahren, da es meistens dunkel war, konnten wir vieles nur erahnen, dennoch hat Heikendorf etwas ausgestrahlt, dass wir den Ort nun einmal bei Tag besuchen wollten. Besonders beeindruckend ist es, wenn man vom Ortskern in Richtung Kieler Förde fährt. Die kleinen Straßen, mit ihren vielen niedlichen Wohnhäusern, führen in kleinen Kurven hangabwärts und erlauben von vielen Stellen aus einen traumhaften Blick auf die Förde bzw. den Hafen. Hier muss es echt traumhaft sein zu wohnen.

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Inselstolz: Unser Buchtipp für euch

Zwischen Strandkorb und Sturmflut – 25 Leben in der Nordsee

Inselstolz vom Ankerherz Verlag // Foto: R. Kerpa

Unser Interesse für die Nord- und Ostsee ist ja bekanntlich sehr groß und seitdem wir MeerART ins Leben gerufen haben, begegnen uns erst recht immer neue und spannende Dinge, die es einfach zu erwähnen lohnt. So ist es auch mit diesem Buch, das wir durch einen Zufall entdeckt haben. In dem Buch „Inselstolz“ werden 25 verschiedene Menschen und ihre Leben in der Nordsee vorgestellt.

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Das Fischerdorf Freest

Freest – Eine echte Perle am Peenestrom

Das Fischerdorf Freest // Foto: MeerART

Wer unterwegs zur Insel Usedom ist, sollte unbedingt einen Abstecher zum Fischerdorf Freest machen. Wir waren total überrascht, als wir diesen Ort entdeckten. Gerade so kleine Häfen haben ihren ganz besonderen Charme.

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Das Ostsee Resort Damp

Ostsee Resort Damp // Foto: MeerART

Für uns ist Damp irgendwie das Retro-Seebad an der deutschen Ostseeküste. Es liegt auf der Halbinsel Schwansen zwischen Eckernförder Bucht und der Schlei. Der 70er Jahre-Charme steckt noch tief in dem Ferienzentrum, dennoch wurden schon viele Modernisierungen durchgeführt, um das Seebad den wachsenden Bedingungen anzupassen. Die vielen Namenswechsel geben einem das Gefühl, dass das Seebad sich noch nicht ganz gefunden hat. In den 1968er Jahren, als die Gemeinde die Planung des Ferienzentrum aning, lief dies noch unter dem Namen „Damp 2000“. In den 1980er Jahren wurde es in Ostseebad Damp umbenannt. Seit 2011 trägt der Ort nun den Namen ostsee resort damp.

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